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CDU-Wirtschaftsrat: Mindestlohn dämmt Unternehmensgründungen ein

Archivmeldung vom 23.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de
Bild: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft (IESM) / pixelio.de

Der Vorsitzende des Jungen Wirtschaftsrates der CDU, Alexander Bode, hat nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohns vor einem Rückschlag bei Unternehmensgründungen gewarnt. "Die zusätzlichen Dokumentationspflichten halten Gründungswillige von Unternehmensgründungen ab", sagte Bode dem "Handelsblatt" (Online-Ausgabe).

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) müsse daher "dringend nachsteuern, um diese bürokratischen Hemmnisse einzudämmen". Es gebe immer weniger Gründer, die noch bereit seien, unternehmerisches Risiko zu tragen, sagte Bode weiter. Insbesondere die neuen Dokumentationspflichten, die durch Einführung des Mindestlohns entstanden seien, verschärften die bestehende Problematik. "Die Gesetzgebung von Arbeitsministerin Andrea Nahles hält Gründer unmittelbar davon ab, ihren ersten Mitarbeiter einzustellen, zu wachsen und zu prosperieren", kritisierte der CDU-Politiker.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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