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Weidel spricht von "zweifelhafter Quelle" für Vorwürfe russischer Steuerung

Archivmeldung vom 05.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Dr. Alice Weidel (2018)
Dr. Alice Weidel (2018)

Bild: AfD Deutschland

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat die Grundlagen der Vorwürfe gegen ihren ehemaligen Mitarbeiter und jetzigen Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier in Zweifel gezogen. "Einige der Vorwürfe scheinen aus zweifelhafter Quelle zu stammen", sagte Weidel der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Das ZDF und das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hatten über ein angebliches russisches Strategiepapier berichtet, in dem Frohnmaier genannt wird. Dort heißt es, seine Bundestagskandidatur solle unterstützt werden, da er ein "unter absoluter Kontrolle stehender Abgeordneter" würde. Weidel kommentierte die Veröffentlichung mit den Worten: "Man kann den Eindruck gewinnen, dass hier eine gezielte Kampagne gegen einen sehr jungen Politiker losgetreten wurde."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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