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Sächsische Ministerin fordert "Behördentag" nach DDR-Vorbild

Archivmeldung vom 24.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: D.Gast / pixelio.de
Bild: D.Gast / pixelio.de

Einen "Behördentag" für Berufstätige fordert die sächsische Ministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping (SPD). "Ich wünsche mir, dass jeder Arbeitnehmer fünf vollbezahlte Behördentage im Jahr nehmen kann", sagte sie zu "Bild am Sonntag". Die Idee sei, Vollzeitbeschäftigten regelmäßig für Arzt- und Behördengänge einen Tag von der Arbeit freizustellen.

Vorbild sind für Köpping die "Haushaltstage" der DDR: "Das war eine der vielen guten Dinge, die nach der Wende abhanden gekommen sind." In der DDR gab es ab 1952 einen gesetzlichen Haushaltstag pro Monat, zunächst nur für verheiratete Frauen, ab 1965 auch für unverheiratete mit Kindern unter 18. Der von Köpping vorgeschlagene "Behördentag" soll sowohl von Frauen als auch Männern in Anspruch genommen werden können.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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