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"Schienenbeauftragter" dringt auf Schenker-Verkauf

Archivmeldung vom 02.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Schenker
Schenker

Foto: User:L.Willms
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der sogenannte "Schienenverkehrsbeauftragte" der Bundesregierung, Michael Theurer (FDP), hält einen Verkauf von DB Schenker für realistisch. "Schenker stützt den Konzern mit 1,2 Milliarden Euro Ergebnisbeitrag enorm. Aber aus meiner Sicht braucht Schenker eine Entwicklungsperspektive", sagte er der "Rheinischen Post".

"Und da stellt sich die Frage: Ist es Aufgabe des deutschen Steuerzahlers, die Expansion des international tätigen Logistikunternehmens zu finanzieren?" Theurer betonte: "Das unternehmerische Risiko ist hoch, deshalb tendiere ich zu Nein. Schenker braucht Eigentümer, die die globale Expansion auch in Zukunft stemmen können."

Der Verkauf von DB Schenker könne zudem eine Möglichkeit sein, die Digitalisierung des bundeseigenen Schienennetzes zu bezahlen. "Bei der Frage der Finanzierung spielt auch das Thema private Finanzierung und Schenker-Verkauf eine Rolle", sagte Theurer. Theurer ist Dezember 2021 Parlamentarischer Staatssekretär für Digitales und Verkehr sowie Schienenbeauftragter der Bundesregierung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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