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Von der Leyen: Konzept für das Betreuungsgeld "noch nicht rund"

Archivmeldung vom 07.11.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.11.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die schwarz-gelben Überlegungen für ein Betreuungsgeld ab 2013 als "noch nicht rund" bezeichnet.

Die neue Leistung dürfe nicht dazu führen, "dass solche Kinder von Bildungschancen ausgesperrt werden, die am meisten durch Kitas und Tagesmütter profitieren", sagte von der Leyen im Interview mit dem "Tagesspiegel am Sonntag". Manche Kinder seien dringend auf die Gemeinschaft in der Kita angewiesen, um mit Gleichaltrigen gemeinsam die Welt zu entdecken und unkompliziert die Sprache zu lernen. Zur Frage nach dem Einsatz von Gutscheinen sagte von der Leyen: "Ich möchte jedenfalls nicht erleben, dass Erziehungskontrollen stattfinden, deren Ergebnis dann darüber entscheidet, wer einen Gutschein bekommt und wer Geld."

Quelle: Der Tagesspiegel

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