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Sturmbedingte Zugausfälle: Pro Bahn fordert neues Konzept zur Bepflanzung an Gleisen

Archivmeldung vom 20.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Ralph-Thomas Kühnle  / pixelio.de
Bild: Ralph-Thomas Kühnle / pixelio.de

Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert von der Deutschen Bahn einen effektiveren Umgang mit extremen Wetterbedingungen. Als Folge der Einstellung des Zugverkehrs während des Orkans "Friederike" sagte der Pro-Bahn-Ehrenvorsitzende Karl-Peter Naumann im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Sinnvoll ist direkt neben den Gleisen eine Bepflanzung mit Sträuchern und Büschen. Bäume sollten erst in einem größeren Abstand zum Gleis gepflanzt werden."

Laut Pro Bahn ergäben sich durch eine solche Bepflanzung zwei Vorteile: Umstürzende Bäume würden weitgehend von den Sträuchern und Büschen aufgefangen. Zum anderen würde hier keine "naturfreie" Trasse, sondern durch das niedrige Gehölz ein wertvoller Lebensraum für Insekten entstehen, erklärte Naumann. Das Konzept solle einvernehmlich zwischen Bahnbetreibern, Naturschutzbehörden und Fahrgastverbänden erstellt und wenn nötig mithilfe der öffentlichen Hand finanziert werden. Laut Pro Bahn habe es in den vergangenen Jahren, insbesondere 2017, eine Häufung von wetterbedingten Komplettsperrungen der Bahnstrecken gegeben.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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