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Löwen Entertainment kritisiert Berliner Senat

Archivmeldung vom 01.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dr. Daniel Henzgen, Mitglied der Geschäftsleitung von Löwen Entertainment.  Bild: "obs/LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH"
Dr. Daniel Henzgen, Mitglied der Geschäftsleitung von Löwen Entertainment. Bild: "obs/LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH"

Einer der führenden deutschen Hersteller und Betreiber von Geldspielgeräten, Löwen Entertainment, bezeichnet die Berliner Glücksspielregulierung als gescheitert. Dort betreibt das Unternehmen unter der Marke Admiral mehrere seiner bundesweit über 550 staatlich konzessionierten Spielhallen.

Mit der Kritik reagiert Löwen Entertainment auf die Entscheidung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, rund 380 legale Spielhallen zu schließen. Künftig sollen demnach nur noch 120 Spielhallen eine neue Konzession in Berlin erhalten.

"Die Zwangsschließung staatlich konzessionierter Spielhallen führt zwangsweise zu einer Sonderkonjunktur für die illegalen Anbieter", sagt Dr. Daniel Henzgen, Mitglied der Geschäftsleitung von Löwen Entertainment. "Berlin ist schon heute die Hochburg des illegalen Spiels in Deutschland. Durch die Haltung der Wirtschaftssenatorin wird aus Ordnungspolitik nun vollends Unordnungspolitik."

Mit dem Ziel, Spieler- und Jugendschutz zu fördern, stimme man mit dem Senat vollkommen überein, so Henzgen, nicht aber mit den gewählten Maßnahmen. "Attraktive, legale Glücksspielangebote sind das schärfste Schwert im Kampf gegen das illegale Spiel." Wenn Politik dabei versage, profitiere am Ende nur die organisierte Kriminalität zum Schaden der öffentlichen Ordnung, kritisiert Henzgen. In diesem Umfeld finde keinerlei Spieler- und Jugendschutz statt. Ein Blick in die Neuköllner Hermannstraße genüge, um das zu erkennen. Schätzungen zufolge gibt es in Berlin rund 2.000 illegale Spielautomaten - so viele wie nie zuvor.

Bundesweit beschäftigt das legale gewerbliche Automatenspiel circa 70.000 Menschen, davon 4.000 allein bei Löwen Entertainment. "Der Senat konterkariert mit seinem Vorgehen die eigenen politischen Ziele auf dem Rücken hunderter sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze und rechtschaffener Unternehmer der Automatenwirtschaft in Berlin", sagt der Unternehmenssprecher. "Nur gemeinsam kann man den Kampf gegen das illegale Glücksspiel gewinnen. Wir sind dazu bereit!"

Quelle: LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH (ots)

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