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Kanzlerin befürwortet Organspendedebatte ohne Fraktionszwang

Archivmeldung vom 06.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Organspende: Hoch umstritten da Körperteile bei lebendigem Leib entnommen werden (Hirntot ist nicht Tot). Für den Empfänger: Ein kurzes Leben mit starken Medikamenten.
Organspende: Hoch umstritten da Körperteile bei lebendigem Leib entnommen werden (Hirntot ist nicht Tot). Für den Empfänger: Ein kurzes Leben mit starken Medikamenten.

Bild: Screenshot Youtube Video: "Vorsicht Mord !" / Eigenes Werk

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zum Thema Organspende begrüßt. Die Zahl der Organspender sei "viel, viel zu gering", sagte Merkel am Donnerstag im "Sommerinterview" des Fernsehsenders RTL. Sie unterstütze Spahn.

"Ich finde auch richtig, dass wir diese Debatte auch wieder im Deutschen Bundestag führen werden, wo sie auch schon hingehört, dass es dazu auch keinen Fraktionszwang gibt", so die Bundeskanzlerin. Das sei etwas, was jeder Mensch für sich entscheiden müsse. "Ich persönlich habe große Sympathie für die Widerspruchslösung, also die doppelte Widerspruchslösung, weil ich dann doch aktiv einmal im Leben darüber nachdenken muss, ob ich das möchte oder nicht", sagte Merkel.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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