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Schäuble: Wir müssen das Problem an den Außengrenzen lösen

Archivmeldung vom 15.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Wolfgang Schäuble Bild: Armin Kübelbeck / wikipedia.org
Dr. Wolfgang Schäuble Bild: Armin Kübelbeck / wikipedia.org

Vor dem Hintergrund wachsender Unzufriedenheit in der Union mit der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel hat Finanzminister Wolfgang Schäuble der Kanzlerin den Rücken gestärkt. "Ich unterstütze aus voller Überzeugung das, was die Kanzlerin sagt: Wir müssen das Problem an den Außengrenzen lösen", sagte Schäuble, der auch Mitglied des CDU-Präsidiums ist, der "Süddeutschen Zeitung".

Um den Flüchtlingszuzug einzudämmen, bedürfe es besserer Kontrollen und der Zusammenarbeit mit den Nachbarländern. "Nicht jeder, der will, kann nach Europa kommen", so Schäuble. Die Bundeskanzlerin werbe "bis zur Erschöpfung für eine gemeinsame Lösung". Er versuche, sie mit all seinen Kräften zu unterstützen. "Aber es geht in Europa noch zu langsam."

Schäuble mahnte seine Partei, sich nicht nur an den Einwänden gegen die Flüchtlingspolitik auszurichten. "Natürlich ist mit der Situation keiner zufrieden, das fängt mit der Parteivorsitzenden an", sagte er und räumte ein, dass in der Unionsfraktion "sehr intensive Debatten" geführt würden. "Das muss eine Partei aushalten und zugleich die Antwort finden. Und die liegt nicht darin, dass man nur ausdrückt, was die Leute empfinden. Das wollen die Leute nicht von uns. Sondern, dass wir Probleme lösen so gut wir können."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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