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Nach überstandenem Misstrauensvotum: Beck will zur Sachpolitik zurückkehren

Archivmeldung vom 30.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Kurt Beck Bild: spdfraktion-rlp.de
Kurt Beck Bild: spdfraktion-rlp.de

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) will nach dem überstandenen Misstrauensvotum gegen ihn zur Sachpolitik zurückkehren. "Ich hoffe, dass wir jetzt wieder zur Sacharbeit zurückkehren können", sagte der SPD-Politiker dem SWR-Magazin "zur Sache Rheinland-Pfalz!".

Überdies erklärte Beck, dass er vor der Abstimmung im Mainzer Landtag nicht angespannt war, da das Ergebnis für ihn klar gewesen sei.

Die CDU war am Donnerstag mit ihrem Abwahl-Versuch gescheitert, weil 59 Abgeordnete der rot-grünen Koalition Beck in namentlicher Abstimmung das Vertrauen aussprachen. 41 Parlamentarier der CDU stimmten gegen Beck, der seit 18 Jahren im Amt ist. Hintergrund der versuchten Abwahl ist das Nürburgring-Debakel: Die Rennstrecke in der Eifel hatte die früher allein regierende SPD für 330 Millionen Euro ausbauen lassen. Mitte Juli dieses Jahres meldete die Nürburgring GmbH jedoch Insolvenz an. Beck entschuldigte sich Anfang August für das Scheitern, lehnte einen Rücktritt aber ab.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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