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Dobrindt hält an Busspur-Privileg von Elektroautos fest

Archivmeldung vom 15.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Beispiel eines Busfahrstreifens mit Freigabe für Radfahrer und Taxis
Beispiel eines Busfahrstreifens mit Freigabe für Radfahrer und Taxis

Foto: Martin Hawlisch (LosHawlos)
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will noch bis Ende des Monats das umstrittene Elektromobilitätsgesetz ins Bundeskabinett einbringen: Dabei will Dobrindt dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" zufolge auch daran festhalten, dass die Städte künftig Elektroautos und sogenannten Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen das Befahren der Busspur erlauben oder die Parkgebühren für diese Wagen reduzieren dürfen.

Umweltschützer kritisieren das Vorhaben, Dobrindt wolle aber keine Zugeständnisse mehr machen. Für Streit sorge vor allem, dass auch Plug-in-Hybride der Luxusklasse das Privileg erhalten sollen. "Damit wird denen Supermobilität verschafft, die es sich leisten können", sagte Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe dem "Spiegel". Er erwarte eine "komplette Fehlsteuerung" des Gesetzes. Die Fahrzeuge verbrauchten ohne den Elektromotor durchschnittlich sieben bis zehn Liter Sprit, so Resch.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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