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Ulrich Maurer: Gabriel pirscht sich an Rot-Rot-Grün ran

Archivmeldung vom 16.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ulrich Maurer Bild: Ulrich Maurer
Ulrich Maurer Bild: Ulrich Maurer

"Sigmar Gabriel hat sich klammheimlich doch an Rot-Rot-Grün rangepirscht, wenn er meint, ein Scheitern der FDP bei der Bundestagswahl würde die Chancen Peer Steinbrücks auf die Kanzlerschaft erhöhen", erklärt der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Ulrich Maurer, zu Schlussfolgerungen des SPD-Vorsitzenden aus dem bayerischen Wahlergebnis für die Bundestagswahl.

Maurer weiter: "Wenn der SPD-Vorsitzende die Grundrechenarten und die Prozentrechnung beherrscht, wovon ja doch auszugehen sein sollte, kann seine Aussage nicht anders als Koalitionsangebot an DIE LINKE verstanden werden. SPD und Grüne bleiben selbst zusammen deutlich hinter der Union zurück. Ein Scheitern der FDP, so wünschenswert es auch ist, ändert daran überhaupt nichts. Es bleibt dabei: Wer Schwarz-Gelb verhindern will, muss DIE LINKE wählen."

Quelle: Fraktion DIE LINKE. (ots)

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