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Braunkohle liefert in Sommermonaten mehr Strom

Archivmeldung vom 06.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Rike / pixelio.de
Bild: Rike / pixelio.de

Während der heißen Sommermonate sind die Kraftwerke Schkopau (Sachsen-Anhalt) und Lippendorf (Sachsen) auf Hochtouren gelaufen. "Im Vergleich zum Vorjahr haben wir von Juni bis Ende August nach Lippendorf sieben Prozent mehr Kohle geliefert und nach Schkopau 37 Prozent mehr", sagte ein Sprecher des Kohleförderers Mibrag der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. In Schkopau wurden planmäßige Reparaturarbeiten verschoben, daher der hohe Zuwachs.

Auch das größte ostdeutsche Braunkohlen-Unternehmen, Leag aus Cottbus, meldet, dass die Kraftwerke im Sommer "voll ausgelastet" waren. Laut Leag hätte die Strom-Nachfrage in Deutschland ohne die Braunkohle nicht gedeckt werden können. Hauptgrund für den Zuwachs: Wegen der Windflaute ging die Leistung der Windkraft deutlich zurück. Das belegen auch Zahlen der Bundesnetzagentur für Deutschland. Der Anteil der Braunkohle im Strommix lag von Juni bis Ende August 2018 bei 26,2 Prozent. Im Vorjahreszeitraum waren es 25,1 Prozent. Der Anteil der Windkraft sank in dem Zeitraum im Jahresvergleich von 14,7 Prozent auf 12,4 Prozent.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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