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Niedersachsen: SPD-Spitzenkandidat kritisiert McAllisters "samtpfötiges Auftreten"

Archivmeldung vom 06.12.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.12.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Stephan Weil Bild: stephanweil.de
Stephan Weil Bild: stephanweil.de

Stephan Weil, SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Niedersachsen, wirft dem amtierenden Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) vor, Konflikte mit der Bundesregierung zu scheuen. "Berlin und Brüssel sind wichtige Arbeitsplätze für einen niedersächsischen Ministerpräsidenten", sagte Weil "Handelsblatt-Online".

"Dort fallen Entscheidungen, die uns direkt betreffen, beispielsweise wichtige Steuerfragen. Mein Vorwurf an David McAllister ist, dass er gegenüber der Bundesregierung sehr samtpfötig auftritt." Stephan Weil hat gute Chancen, am 20. Januar 2013 zum Ministerpräsidenten von Niedersachsen gewählt zu werden. In den jüngsten Umfragen kommen SPD und Grüne auf eine Mehrheit.

Weil betonte auch die bundespolitische Bedeutung der Landtagswahl. "Bei einem Sieg von uns wird Rot-Grün auch im Bund mit ganz anderer Ernsthaftigkeit diskutiert. Es geht aber nicht nur für uns um viel – am 20. Januar wird sich auch das Schicksal von Philipp Rösler entscheiden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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