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Scholz dämpft Erwartungen an Ukraine-Friedenskonferenz

Archivmeldung vom 15.06.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.06.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Olaf Scholz (2022)
Olaf Scholz (2022)

Bild: Eigenes Werk /SB

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sieht der Ukraine-Friedenskonferenz mit gedämpften Erwartungen entgegen. "Es werden viele Fragen diskutiert über Frieden und Sicherheit, aber nicht die ganz große", sagte Scholz dem TV-Sender "Welt" am Samstag beim G7-Gipfel in Bari.

"Das war von vornherein so geplant." Es handle sich "hier um ein Pflänzchen, das gegossen werden muss, aber natürlich auch mit der Perspektive, dass dann mehr daraus werden kann", so der Kanzler. Konkret äußerte er die Hoffnung auf eine Folge-Konferenz, "in der dann auch mehr und die großen Dinge besprochen werden können". Daher sei die jetzige Konferenz, zu der Scholz am Abend weiterreisen will, "ein wichtiger Schritt dazu, dass wir vorankommen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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