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Steuerzahlerbund-Chef fordert Abschaffung der Erbschaftsteuer

Archivmeldung vom 09.12.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.12.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz Däke, fordert die Abschaffung der Erbschaftsteuer nach dem Vorbild anderer europäischer Staaten.

Däke sagte im Gespräch mit der Rheinischen Post, die Erbschaftsteuer werde von vielen als ungerecht empfunden, weil für alles, was vererbt werde, schon einmal Steuern gezahlt worden seien. Der Steuerzahlerbund-Chef verlangte ferner, endlich den kostspieligen Pendelverkehr zwischen Berlin und der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn zu beenden. Dadurch ließen sich 50 Millionen Euro jährlich einsparen.

Quelle: Rheinische Post

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