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IW-Ökonom begrüßt Barley-Plan für Immobilienkäufe

Archivmeldung vom 25.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Benjamin Klack / pixelio.de
Bild: Benjamin Klack / pixelio.de

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) begrüßt den Plan von Justizministerin Katarina Barley (SPD), das Bestellerprinzip von Mietwohnungen auf Kaufimmobilien auszuweiten.

"Die Einführung des Bestellerprinzips bei Immobilienkäufen ist ein Schritt zu mehr Transparenz am Markt und würde zu mehr Wettbewerb unter den Maklern führen", sagte IW-Immobilienexperte Pekko Sagner im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der Verkäufer eines Hauses oder einer Wohnung könne eher mit den Maklern über deren Bezahlung verhandeln, schließlich biete er das gesuchte Gut an. "Als Käufer sind Sie dagegen Bittsteller und haben eine deutlich schlechtere Verhandlungsposition", sagte Sagner. Bisher bestehe für die Immobilienmakler kein Anreiz, in einen Wettbewerb zueinander zu treten.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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