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Berliner AfD lehnt Mauer-Kunstprojekt ab

Archivmeldung vom 22.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Martin Trefzer (2018)
Martin Trefzer (2018)

Bild: AfD Deutschland

Nicht den Stalinismus, die Mauer, den Gulag oder ein KZ nachspielen und dabei Authentizität vortäuschen, weil es diese Authentizität nicht gibt. Martin Trefzer, der in der AfD-Fraktion für Erinnerungs- und Gedenkstättenpolitik zuständig ist, befürchtet eine Bagatellisierung historischer Verbrechen durch das Mauer-Projekt von Regisseur Ilja Khrzhanovskij: „Ich sehe das Projekt skeptisch. Man sollte nicht den Stalinismus, die Mauer, den Gulag oder ein KZ nachspielen und dabei Authentizität vortäuschen, weil es diese Authentizität nicht gibt."

Trefzer weiter: "Die Erfahrung wird immer eine vermittelte bleiben. Das sollte man durch eine disneyhafte Fassade nicht aus dem Auge verlieren. Sonst besteht die Gefahr der Bagatellisierung des Unrechts. Das Projekt wird als Kunstprojekt verkauft, ist aber eigentlich ein PR-Event. Das lehnen wir ganz klar ab.“

Quelle: AfD Deutschland

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