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Maas: Terrorrisiko kann gar nicht mehr größer werden

Archivmeldung vom 05.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Michael Hirschka / pixelio.de
Bild: Michael Hirschka / pixelio.de

Bundesjustizminister Heiko Maas ist Befürchtungen entgegengetreten, wonach die Gefahr terroristischer Anschläge in Deutschland infolge des Syrien-Einsatzes der Bundeswehr steigen könnte: Das Risiko könne gar nicht mehr größer werden, denn Deutschland sei auch schon vorher ein mögliches Anschlagsziel gewesen, sagte der SPD-Politiker dem "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe) im Interview.

Grundsätzlich man sich wegen der Gefahr eines Anschlags nicht vom Kampf gegen den sogenannten "Islamischen Staat" abhalten lassen, fügte Maas hinzu. "Im Gegenteil. Uns in Angst und Schrecken zu versetzen, das wollen die Terroristen doch gerade."

Maas warnte die CDU davor, auf ihrem Bundesparteitag in Karlsruhe ein formelles Bekenntnis von Flüchtlingen zu den Grundwerten der Bundesrepublik zu verlangen. "Ein zwanghaftes Formelbekenntnis bringt uns bei der Vermittlung unserer Werte keinen einzigen Schritt weiter", sagte der Minister.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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