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Gabriel geht im Energiestreit auf Gewerkschaften zu

Archivmeldung vom 24.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sigmar Gabriel (2013)
Sigmar Gabriel (2013)

Foto: Moritz Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Im Streit um die Kohle-Abgabe geht Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) auf die Gewerkschaften zu. "Sollten sich tatsächlich die von den Gewerkschaften IGBCE und Verdi formulierten Befürchtungen eines Strukturbruchs mit erheblichen Arbeitsplatzverlusten bestätigen, dann wird das Wirtschaftsministerium selbstverständlich die bisherigen Vorschläge zum Erreichen des Klimaschutzes ändern", heißt es in einem Schreiben des Wirtschaftsministers an die Gewerkschaften, das der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe) vorliegt.

Gabriel ruft in dem Schreiben zu einem "konstruktiven Dialog aller Beteiligten" auf. Er verspricht in dem Schreiben auch, dass nichts entschieden werde, bevor es nicht "Klarheit über die Zahlen und Folgen - über die Entwicklung der Strompreise, über die erwartete Reduzierung der C02-Emissionen und die betriebswirtschaftliche Situation der Kraftwerks- und der Tagebaustandorte" gebe.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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