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Freie-Wähler-Chef kündigt Einzug in Bundestag an

Archivmeldung vom 04.02.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Hubert Aiwanger (2019)
Hubert Aiwanger (2019)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vorsitzende der Freien Wähler Hubert Aiwanger will mit seiner Partei im nächsten Bundestag vertreten sein. "Die Freien Wähler werden 2021 in den Bundestag einziehen", sagte Aiwanger der "Bild-Zeitung".

Die Partei wolle es deutschlandweit mit drei Direktkandidaten ins Parlament schaffen. Dabei solle der Fokus auf ostdeutschen Wahlkreisen liegen. "Es gibt mittlerweile ein großes Potenzial für eine bodenständig-vernünftige Kraft der Mitte wie es die Freien Wähler sind", so der stellvertretende bayerische Ministerpräsident. Deshalb werde man mit "bürgernahen Kandidaten in ländlichen Wahlkreisen angreifen. Da, wo der Feuerwehr-Stammtisch noch wichtig ist, holen wir unsere Stimmen", so der Freie-Wähler-Chef weiter. Deutschland brauche eine bürgerliche Koalition, "keine rot-rot-grüne Linksregierung". "Dazu müssen wir auch enttäuschte bürgerliche Wähler in eine koalitionsfähige Partei der Mitte zurückgewinnen. AfD-Stimmen schwächen das bürgerliche Lager und führen zu linken Regierungen", sagte Aiwanger der "Bild-Zeitung".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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