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Schaar: Verantwortung für persönliche Daten trägt jeder selbst

Archivmeldung vom 09.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Peter Schaar Bild: bundestag.de
Peter Schaar Bild: bundestag.de

Der ehemalige Datenschutzbeauftragter der Bundesregierung, Peter Schaar, hat nach den Wikileaks-Enthüllungen über den US-Geheimdienst CIA betont, dass jeder selbst die Verantwortung für persönliche Daten trage. "Der Skandal besteht nicht darin, dass Geheimdienste versuchen, Zugang zu vertraulichen Informationen zu gewinnen", sagte Schaar dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

"Das eigentliche Problem besteht darin, dass wir Bürger in naiver Technikbegeisterung unser Leben immer stärker Systemen anvertrauen, deren Sicherheit höchst fragwürdig ist." Es brauche keine Agententricks, um sie zu knacken.

Manch neues Gerät sei bewusst so konstruiert, dass es seine Nutzer ausspioniert: Smartphones, die Bewegungen lückenlos aufzeichneten, Smart-TVs, die im Wohnzimmer lauschten, Lautsprecherboxen mit eingebautem Mikrofon oder "intelligentes" Spielzeug wie die Puppe Cayla, die ihre Wahrnehmungen auf Server in die USA übertrage. "Bei aller berechtigter Empörung über geheimdienstliche Spähaktivitäten: Wir sollten als Erstes im eigenen Alltag besser auf unsere Privatsphäre achtgeben."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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