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Bewerberansturm in NRW-Finanzämtern

Archivmeldung vom 02.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de
Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Die Suche nach Quereinsteigern hat dem NRW-Finanzministerium einen Bewerberansturm beschert. Rund 6000 Bewerbungen habe es allein 2017 gegeben, teilte das Ministerium auf Anfrage der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" mit. Im Rahmen eines Pilotprojekts für die Erhebungsstellen wurden demnach aber nur 47 Bewerber genommen.

Zu der hohen Bewerberzahl sei es gekommen, weil nicht abgeschätzt werden konnte, ob auf einen großen Arbeitsmarkt zurückgegriffen werden könne, erläuterte das Ministerium. Daher sei die Ausschreibung zunächst möglichst weit gefasst und auf die kaufmännischen Berufe ausgerichtet worden. Die geringe Zahl der Einstellungen wurde damit begründet, dass es sich lediglich um Pilotprojekte handelte. Die Erfahrungen seien in spätere Ausschreibungen eingeflossen. Doch eine hohe Diskrepanz zeigt sich auch bei Seiteneinsteigern noch, die zum 1. Mai 2018 ihre neuen Jobs in der Finanzverwaltung antreten. Hier wurden den Angaben zufolge 55 Seiteneinsteiger in den Grundstücks-, Bewertungs- und Grunderwerbsteuerstellen neu eingestellt. Beworben hatten sich laut Finanzministerium rund 1100 Personen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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