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Wirtschaftskrise: Dreiviertel aller Deutschen fühlt sich von Bundesregierung nicht ausreichend informiert

Archivmeldung vom 16.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

40 Prozent der Bundesbürger haben Angst vor den Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von "RTL Aktuell". Dabei ist die Angst im Osten Deutschlands (46 Prozent; Westen: 39 Prozent) und bei den Arbeitern (64 Prozent) überdurchschnittlich groß.

Insgesamt 59 Prozent der Befragten (fehlende an 100 Prozent: "weiß nicht") gab an, keine Angst vor den Auswirkungen der Krise zu haben.

Weiter ermittelte Forsa, dass 75 Prozent der Bundesbürger der Meinung sind, die Bundesregierung erkläre nicht ausreichend, was sie gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise tut. Besonders junge Menschen fühlen sich danach nicht ausreichend über die Maßnahmen der Regierung informiert: In der Altergruppe der 18-29-Jährigen gaben dies 87 Prozent an. 22 Prozent aller Bürger sind insgesamt der Auffassung, dass sie genügend darüber informiert wird, was die Regierung gegen die Krise tut.

Bereits am Sonntag hat Bundeskanzlerin Merkel die Gelegenheit, sich zu den Ergebnissen dieser Forsa-Umfrage zu äußern. Im RTL-Hauptstadtstudio stellt sie sich in dem Townhall Meeting "Bürger fragen - Bundeskanzlern Merkel antwortet" den Fragen von rund 100 Bürgern. RTL zeigt die gemeinsam mit "Spiegel TV" produzierte und von Maria Gresz (Spiegel TV) und RTL-Chefredakteur Peter Kloeppel moderierte Sendung am Sonntagabend ab 21.45 Uhr.

Quelle: RTL

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