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Bürgermeisterin von Ostritz besorgt über Rechtsruck in der Gesellschaft

Archivmeldung vom 02.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Rechts: Nach Rechts schauen damit nicht gesehen wird was Links oder in der Mitte (von was eigentlich?) gemacht wird! (Symbolbild)
Rechts: Nach Rechts schauen damit nicht gesehen wird was Links oder in der Mitte (von was eigentlich?) gemacht wird! (Symbolbild)

Bild: pixplosion / pixelio.de

Die Bürgermeisterin von Ostritz (Sachsen), Marion Prange (parteilos), hat sich besorgt über den "allgemeinen Rechtsruck in der Gesellschaft" geäußert. Hintergrund ist ein geplantes Neonazi-Festival in der Stadt, zu dem am Wochenende etwa 1.000 Rechtsextreme aus ganz Europa erwartet werden.

Prange sagte am Freitag im Inforadio vom rbb, ihr mache ganz große Sorge, "dass sich in Deutschland neue rechtsextreme Netzwerke und Strukturen ausweiten und etablieren, die teilweise sich darauf vorbereiten (...) auf einen offenen Straßenkampf, und alles unter diesem Deckmantel des Versammlungsrechts. (...) Hier ist vor allem der Staat gefragt; (...) hier müssen rechtliche Möglichkeiten geschaffen werden, um dem Einhalt zu gebieten." Weiter betonte Prange, durch den Widerstand gegen die Rechtsextremen sei die gesamte Region zusammengewachsen.

Quelle: Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) (ots)

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