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Wagenknecht verwirft "#fairLand" als Titel für Sammlungsbewegung

Archivmeldung vom 26.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sahra Wagenknecht (2017)
Sahra Wagenknecht (2017)

Bild: Screenshot N-TV Sendung: "Neuwahlen 2018 eine Farce?" / Eigenes Werk

Die Vorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht, hat sich gegen den Namen "#fairLand" für eine linke Sammlungsbewegung ausgesprochen. "`#fairLand` war nur eine von vielen Ideen für einen Namen und nicht mein Favorit", sagte Wagenknecht dem "Spiegel". In der vergangenen Woche war ein Papier mit dieser Formulierung zu der von Wagenknecht geplanten Bewegung an die Öffentlichkeit gelangt. "Die Sammlungsbewegung wird anders heißen", sagte die Linksfraktionschefin.

Bei dem Papier habe es sich lediglich um einen vorläufigen Entwurf gehandelt. Auch die viel kritisierten Positionen zu "Tradition und Identität" seien schon anders formuliert gewesen, als der alte Text durchgestochen wurde, sagte die Linken-Politikerin. Die Sammlungsbewegung soll im September an den Start gehen – auch als digitales Netzwerk.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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