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NRW-Familienministerin will Tablet-Computer für Kindergärten

Archivmeldung vom 29.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Christina Kampmann (2014)
Christina Kampmann (2014)

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nordrhein-Westfalens Familienministerin Christina Kampmann (SPD) denkt über die Einführung von Tablet-Computern in Kindergärten nach. "Ich kann mir gut vorstellen, dass Kitas mit Tablet-Computern arbeiten", sagte Kampmann der "Rheinischen Post".

Viele Zwei- oder Dreijährige seien schon den Umgang mit dem Smartphone oder Tablet gewohnt. "Was spricht dagegen, ein Tablet mit in den Wald zu nehmen, um damit Vogelstimmen aufzunehmen oder Pflanzen zu bestimmen, und später in der Kita darüber zu sprechen?", sagte Kampmann. Die Ministerin, zu deren Ressort neben Familienthemen auch die Kultur zählt, gab sich zudem zuversichtlich, bald eine Lösung für die Kunstwerke zu finden, die noch im Bestand der WestLB-Nachfolgebank Portigon sind: "Wir schauen uns an, welche Werke sich dafür eignen, dass die Stiftung sie übernimmt, um sie in Museen auszustellen. Endgültig wird darüber der dritte Runde Tisch nach Ostern entscheiden."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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