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NRW plant Holzhäuser für Flüchtlinge

Archivmeldung vom 24.10.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.10.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Minister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen)
Minister Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen)

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

NRW bereitet den Aufbau von Holzhäusern für Flüchtlinge vor. NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) will am Dienstag im Kabinett ein Konzept "Holzbauten für Flüchtlingsunterkünfte" vorstellen, wie die "Rheinische Post" aus dem Umfeld der Landesregierung erfuhr. Das Umweltministeriums wollte sich dazu nicht äußern, dementierte den Vorgang aber auch nicht. Ein Sprecher sagte lediglich: "Wir prüfen derzeit, ob der Einsatz von Holzmodulen für den Bau von Flüchtlingsunterkünften in NRW geeignet ist. Die Prüfung wird zeitnah abgeschlossen werden."

Nach Informationen der "Rheinischen Post" sind die Planungen aber schon weit gediehen und sehen neben kleineren Einheiten mit sechs mal drei Metern Grundfläche für 20.0000 bis 30.000 Euro auch zwei- bis dreigeschossige Holzbauten vor, die bis zu 200 Personen aufnehmen können. Das neue Angebot des Landes soll sich an Kommunen und Bezirksregierungen richten, die auch die Kosten für die Beschaffung des Holzes und die Montage übernehmen müssen. Der Landesbetrieb Wald und Holz soll die Holzversorgung, die Schreiner und die Sägewerke koordinieren.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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