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E-Government-Nutzung in Deutschland ist rückläufig

Archivmeldung vom 02.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Aktenberg, Überarbeitet, Hektik, Streß, Büro (Symbolbild)
Aktenberg, Überarbeitet, Hektik, Streß, Büro (Symbolbild)

Bild: Stefan Bayer / pixelio.de

Obwohl die Bundesregierung das E-Government in Deutschland voranbringen will, nutzen immer weniger Bürger die digitalen Verwaltungsangebote von Bund, Ländern und Kommunen. Das geht aus dem neuen E-Government-Monitor der Initiative D21 und fortiss hervor, über den das Nachrichtenmagazin Focus berichtet.

Demnach nutzen 40 Prozent der Bevölkerung digitale Behördendienste wie den E-Personalausweis oder die Online-Steuererklärung. Das ist ein Prozentpunkt weniger als im Vorjahr, 2012 waren es noch 45 Prozent.

Als Hauptgründe für den Rückgang nennt die Studie die geringe Bekanntheit und die mangelnde Nutzerfreundlichkeit von digitalen Verwaltungsangeboten.

"Die staatlichen Online-Angebote halten nicht Schritt mit den aus dem privaten Umfeld bekannten Diensten", sagte Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21. "Hier sind Politik und Verwaltung gefordert, den Menschen einen echten Mehrwert zu liefern."

Die Studie wird am Dienstag im Bundesinnenminister ium vorgestellt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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