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Lauterbach angesichts des Oxford-Impfstoffs optimistisch

Archivmeldung vom 21.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Corona-Gen-Impfstoff: Bis zu 100 % Nebenwirkungen!
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Bild: Impfkritik.de / levan - adobestock / Eigenes Werk

Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach hat sich angesichts der Erfolgsmeldungen über einen britischen Coronavirus-Impfstoff optimistisch gezeigt. "Die Oxford-Forscher sind sehr schnell und haben mit ähnlichen Impfstoffen in der Vergangenheit viel Erfahrung gesammelt", sagte Lauterbach dem Nachrichtenportal T-Online.

Der Impfstoff basiere auf einem gut erprobten System. "Die Immunantwort des Impfstoffs steht auf breiten Schultern, er löst Reaktionen in mehreren Dimensionen aus." Forscher der britischen Universität Oxford und des Pharmaunternehmens Astrazeneca hatten am Montag Ergebnisse ihrer Versuche an 1.077 Freiwilligen vorgestellt. Wie wirksam der Impfstoff letztlich sein werde und ob er Infektionen verhindert oder zumindest die Krankheitsverläufe abmildert, lasse sich aber nach wie vor schwer einschätzen, sagte Lauterbach.

Das liegt ihm zufolge auch an fehlendem Wissen über das Coronavirus: "Wie viel Immunantwort nötig ist, um eine Infektion zuverlässig zu vermeiden, weiß bisher noch niemand", sagte Lauterbach. "Es gibt noch Skeptiker etwa in den USA, die davon ausgehen, dass die T-Zell-Antwort des Impfstoffs nicht ausreicht, um einen Impfschutz zu erreichen." Lauterbach sagte aber auch: "Ich persönlich gehöre zu den Optimisten." Es sei positiv, dass man bei dem Impfstoff in so kurzer Zeit eine so starke Immunantwort sehe. "Die meisten Impfforscher werten die Ergebnisse aus Oxford als eine positive Überraschung." Trotz Unsicherheiten bei Forschungen an Impfstoffen sagte Lauterbach: "Ich bin optimistisch, dass wir im nächsten Jahr Impfstoffe für Risikogruppen haben werden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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