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FDP mahnt in Corona-Krise zu Zusammenhalt

Archivmeldung vom 16.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Christine Aschenberg-Dugnus (2020)
Christine Aschenberg-Dugnus (2020)

Foto: Rafael P. D. Suppmann, CC-BY-SA 4.0
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die FDP-Gesundheitspolitikerin Christine Aschenberg-Dugnus hat die Bürger in der Corona-Krise zu Zusammenhalt und Solidarität aufgefordert. "Wenn Deutschland es nicht packt, wer soll es dann packen? Da müssen wir alle eben zusammenstehen", sagte die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion der RTL/n-tv-Redaktion.

Weiter sagte sie: "Das ist eine Botschaft, die wir immer wieder nach außen senden müssen: zusammenstehen, zusammenhalten, sich auch gegenseitig umeinander kümmern", sagte Aschenberg-Dugnus im RTL/-n-tv-"Frühstart". Sie verteidigte die ab Montag gültigen Grenzschließungen als "verhältnismäßig". Es sei ganz wichtig, dass man jetzt diese nach oben steigende Kurve der Infizierten einfach abflache, denn sonst funktioniere das Gesundheitssystem nicht mehr. Die Politik mache, was notwendig ist, müsse sich dabei aber an den Aussagen der Experten orientieren, die von Tag zu Tag reagierten. "Deswegen finde ich, ist jetzt nicht die Situation zu sagen, man hätte vielleicht irgendeine Maßnahme früher oder später machen sollen."

Aschenberg-Dugnus forderte bei allen Vorteilen des Föderalismus eine enge Abstimmung zwischen Bundesregierung und Bundesländern. "Ich hätte mir auch gewünscht, dass von Anfang an gesagt worden wäre, in allen Bundesländern werden jetzt Kindergärten und Schulen und so weiter geschlossen und nicht, dass einige Bundesländer so ein bisschen hinterhergelaufen sind", sagte Aschenberg-Dugnus. "Aber das machen wir, wenn die Krise beendet ist. Da kann man sich in Ruhe zusammensetzen und sagen, was kann man vielleicht noch besser machen." Mit Blick auf die Wirtschaft forderte Aschenberg-Dugnus schnelle und unbürokratische Hilfen auch für Kleinunternehmer. "Zur Angst an Corona zu erkranken darf nicht noch bei vielen die Angst dazu kommen, dass die wirtschaftliche Existenz zusammenbricht oder gefährdet ist", sagte die Vertreterin des Wahlkreises Rendsburg-Eckernförde.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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