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Familienministerin will SPD "alltagstauglicher" machen

Archivmeldung vom 05.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
SPD mal Alltagstauglich (Symbolbild)
SPD mal Alltagstauglich (Symbolbild)

Bild: SPD Shop / Eigenes Werk

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) will ihre Partei näher an den Bürgern, alltagstauglicher und lösungsorientierter positionieren. "Wir müssen etwas Konkretes, im Alltag Spürbares erreichen und mit politischen Erfolgen zeigen, dass die SPD für etwas steht", sagte Giffey der "Welt am Sonntag". Die Familienministerin distanzierte sich von dem in ihrer Partei üblichen Begriff einer "Erneuerung" der SPD. Die SPD müsse "sagen, was wir konkret tun und was das Ergebnis davon ist".

Giffey legte der SPD eine stärkere Bereitschaft zum Bürgerdialog nahe und warnte, vor Problemen die Augen zu verschließen. "Gute Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit. Wir müssen hingehen, hinschauen, zuhören", sagte die SPD-Politikerin: "Wenn 100 Leute sagen, wir haben ein Problem, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass wir wirklich eines haben. Aufgabe der Politik ist es dann, dieses Problem zu lösen." Die Familienministerin sieht bei der neuen SPD-Vorsitzenden Andrea Nahles eine Bereitschaft, konkret und bürgernah zu agieren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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