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Linke-Chef Ernst bringt politischen Streik gegen Atomkurs der Regierung ins Spiel

Archivmeldung vom 07.09.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.09.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Klaus Ernst Bild: DIE LINKE im Bundestag
Klaus Ernst Bild: DIE LINKE im Bundestag

Linksparteichef Klaus Ernst hielte einen "politischen Streik" gegen den neuen Atomkurs der Bundesregierung für richtig. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Mittwoch-Ausgabe) sagte Ernst: "Der Atomkompromiss wäre ein Fall für einen politischen Streik."

Es sei "ein Skandal, dass noch nicht mal ein Strompreisstopp und die Einführung von Sozialtarifen ausgehandelt wurden", kritisierte Ernst. "Jetzt machen die Konzerne mit unsicheren Reaktoren Zusatzgewinne, und der Strom wird teurer, weil die Konzerne die Brennelementesteuer und den Sonderbeitrag auf den Preis umlegen werden", ergänzte der Linkspartei-Chef.

Quelle: Leipziger Volkszeitung

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