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Arbeitgeberpräsident fordert Altersgrenze beim Mindestlohn

Archivmeldung vom 28.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Ingo Kramer  Bild: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V. (BDA)
Ingo Kramer Bild: Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V. (BDA)

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat gefordert, junge Menschen ohne Berufsausbildung bis zu einer festzulegenden Altersgrenze vom gesetzlichen Mindestlohn auszunehmen. "Für junge Menschen bis zu einer bestimmten Altersgrenze ohne Berufsausbildung muss es eine Ausnahme vom Mindestlohn geben", sagte Kramer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Der Chef der Bundesvereinigung weiter: "Wir müssen verhindern, dass junge Menschen lieber einen Hilfsarbeiterjob annehmen als eine Berufsausbildung zu beginnen, die in der Lehrzeit schlechter bezahlt ist.  Die Ausbildung muss Vorrang haben". Der größte Teil der heute Langzeitarbeitslosen habe keine Berufsausbildung. Die Wirtschaftspolitiker von CDU/CSU schlagen eine Altersgrenze von 25 Jahren vor.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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