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SPD-Präsidentschaftskandidatin 'Gesine Schwan setzt auf Freie Wähler

Archivmeldung vom 16.05.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

SPD-Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan hat eine Woche vor der Wahl des Bundespräsidenten um Unterstützung durch die Freien Wähler geworben.

Schwan deutete im Interview mit dem Tagesspiegel (Sonntagausgabe) an, dass die bayerische Wählergruppierung davon profitieren würde, wenn sie sie wähle. "Als Politikwissenschaftlerin überlege ich mich natürlich, wie sich die Freien Wähler am besten gegen die Attacken der CSU wehren sollen", sagte sie. "Schließlich sind sie eine unabhängige politische Kraft." Neben den Stimmen von SPD und Grünen würden "die Stimmen für die Mehrheit eher von der Linkspartei kommen", sagte Schwan. Sie wies Vorwürfe der Union zurück, dass damit eine Koalition auf Bundesebene vorweg genommen werden solle. "Rot-Rot-Grün im Bund wird es in den kommenden Jahren auch nicht geben. Ich bin sicher: Die SPD hat meine Kandidatur als Chance angenommen, ich werde breit getragen", sagte Schwan. Es werde aber - unabhängig davon, ob sie gewählt werde oder nicht - eine "Rote-Socken-Kampagne gegen die SPD" geben. "Sie wird allerdings nicht mehr verfangen", sagte sie voraus.

Quelle: Der Tagesspiegel

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