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SPD-Chefin sieht AfD von rechtsextremem Gedankengut durchdrungen

Archivmeldung vom 16.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Saskia Esken (2019)
Saskia Esken (2019)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Für die SPD-Vorsitzende Saskia Esken ändert der Rauswurf von Andreas Kalbitz aus der AfD nichts an der Ausrichtung der Partei. "Es wird der AfD weder durch die wirkungslose Auflösung des sogenannten `Flügels` noch durch Parteiausschlüsse gelingen, sich von dem rechtsextremen Gedankengut zu distanzieren, das längst die gesamte Partei durchdrungen hat", sagte Esken dem Nachrichtenportal T-Online.

Eine Mehrheit im AfD-Bundesvorstand hatte am Freitag dafür gestimmt, Kalbitz` Mitgliedschaft für nichtig zu erklären. Hintergrund seien frühere Kontakte ins rechtsextreme Milieu, berichtet das Nachrichtenportal T-Online. Kalbitz habe angekündigt, er werde sich gegen den Rauswurf zur Wehr setzen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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