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NRW-Umweltminister will mehr Öko-Fördergeld nach NRW holen

Archivmeldung vom 23.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen von Nordrhein-Westfalen
Wappen von Nordrhein-Westfalen

Im Streit um eine gerechtere Verteilung der Kosten für die Energiewende will der Umweltminister von Nordrhein-Westfalen, Johannes Remmel, jetzt mehr Geld aus dem Fördertopf bekommen. "Die NRW-Landesregierung ist fest entschlossen, den Ausbau der Erneuerbaren Energien in NRW zu forcieren, damit auch NRW von der Förderung der Energiewende profitiert. Der Schwerpunkt dabei wird auf der Förderung von Windkraft liegen", sagte Remmel (Grüne) der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe).

Laut Remmel will NRW den Anteil der Windkraft an der Stromerzeugung in NRW bis 2025 auf 30 Prozent steigern. Der NRW-Umweltminister gab die Schuld für das schlechte Abschneiden Nordrhein-Westfalens bei den Ökostrom-Förderungen (EEG-Umlage) der schwarz-gelben Vorgängerregierung in NRW: "Die ungleichen EEG-Ströme zwischen NRW und Bayern sind die Quittung einer fünfjährigen Blockadepolitik unter der CDU-Vorgängerregierung im Land. Union und FDP haben den Ausbau der Erneuerbaren Energien in NRW bewusst verhindert. Das rächt sich jetzt finanziell fürs Land", sagte Remmel. Sein Kabinettskollege Garrelt Duin (SPD) hatte die Debatte gestern mit einer Kritik an der EEG-Umlage angestoßen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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