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Ernst will bei Bundestagswahl erneut Spitzenkandidat der Linken in Bayern werden

Archivmeldung vom 18.01.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.01.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Klaus Ernst Bild: DIE LINKE im Bundestag
Klaus Ernst Bild: DIE LINKE im Bundestag

Der frühere Parteivorsitzende der Linken, Klaus Ernst, will bei der Bundestagswahl erneut Spitzenkandidat der Linken in Bayern werden. "Wenn mir der Landesvorstand und die Delegierten das Vertrauen schenken, dann möchte ich gern zusammen mit anderen Verantwortung übernehmen und die bayerische Linke in den Bundestagswahlkampf führen", sagte er der "Süddeutschen Zeitung". Er wolle dabei "gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt" stellen.

Ernst hatte nach erheblicher Kritik an seiner Führung beim Bundesparteitag der Linken im Juni in Göttingen nicht erneut für den Parteivorsitz kandidiert. Nach SZ-Informationen soll der frühere Bezirksbevollmächtigte der IG Metall in Schweinfurt aber dem Wahlkampfteam unter Führung von Fraktionschef Gregor Gysi angehören, das die Linke am Montag nach der Wahl in Niedersachsen präsentieren will.

Als Mitglieder des achtköpfigen Teams sind den Informationen zufolge auch die stellvertretende Partei- und Fraktionschefin Sahra Wagenknecht, der frühere Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch, die Parteivorsitzende Katja Kipping, der Rüstungsexperten der Linken im Bundestag, Jan van Aken, Vize-Parteichefin Caren Lay aus Sachsen sowie die bayrische Bundestagsabgeordnete Nicole Gohlke vorgesehen. Wegen anhaltender Kontroversen in der Führung galten Änderungen an der Zusammensetzung aber bis zum Montag als möglich.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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