Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten Politik Infratest: Union und Grüne weiterhin gleichauf

Infratest: Union und Grüne weiterhin gleichauf

Archivmeldung vom 02.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Wahl & Wählen (Symbolbild)
Wahl & Wählen (Symbolbild)

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

In der aktuellen "Sonntagsfrage" des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap liegt die Union in der Wählergunst weiterhin gleichauf mit den Grünen.

Im "Deutschlandtrend" im Auftrag der ARD-Tagesthemen, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, kommt die Union im Vergleich zur letzten Umfrage vom 25. Juli unverändert auf 26 Prozent der Stimmen. Die Grünen bleiben ebenso unverändert ebenfalls bei 26 Prozent. Die SPD verliert dagegen einen Prozentpunkt und kommt auf 12 Prozent der Stimmen. Die AfD legt im Vergleich zur Vorwoche um zwei Prozentpunkte zu und kommt auf 14 Prozent. Die FDP verliert dagegen einen Prozentpunkt und liegt nun bei 8 Prozent. Die Linkspartei verliert ebenfalls einen Prozentpunkt und kommt auf 7 Prozent der Stimmen. Für eine der sonstigen Parteien würden sich 7 Prozent der Befragten entscheiden.

Für die Erhebung befragte Infratest dimap für die ARD-Tagesthemen im Zeitraum vom 29. bis zum 31. Juli 2019 insgesamt 1.503 Wahlberechtigte. Die Fragestellung lautete: "Welche Partei würden Sie wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre?"

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Symbolbild
Wozu ist Dein Körper da?
Symbolbild
... Und wenn Dein Körper das kleine Corona Problem schon selbst erledigt hat?
Termine
Das Ende der Pandemie - Der Tag der Freiheit / Lockdown-Großdemo
Berlin
01.08.2020
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte appell in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige