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Rösler: Jahreswirtschaftsbericht warnt vor Konjunkturrisiken in Deutschland

Archivmeldung vom 04.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Philipp Rösler Bild: fdp.de
Dr. Philipp Rösler Bild: fdp.de

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) geht davon aus, dass die Bundesregierung in ihrem Jahreswirtschaftsbericht vor den Risiken der weltwirtschaftlichen Lage für die Konjunktur in Deutschland warnen wird. "Vor diesem Hintergrund kommt es jetzt darauf an, Wachstum in Deutschland zu stärken", sagte Rösler dem "Handelsblatt". Dazu zähle die Sicherung des Fachkräftebedarfs in den Unternehmen, eine sichere und bezahlbare Versorgung mit Energie sowie der weitere Abbau bürokratischer Lasten.

Die Bundesregierung legt Mitte Januar ihren Jahreswirtschaftsbericht vor. Laut Rösler hat die Bundesregierung bereits in der Herbstprojektion vor den möglichen Risiken einer weiteren wirtschaftlichen Eintrübung in Europa und der Weltwirtschaft gewarnt. "Ich gehe davon aus, dass diese Gesamteinschätzung im anstehenden Jahreswirtschaftsbericht bekräftigt wird", sagte Rösler.

Keine Abkehr von der Rente mit 67

Eine Abkehr von der Rente mit 67 schloss Rösler aus: "Entscheidend sind auch die arbeitsmarktpolitischen Instrumente. Die Reformen der Vergangenheit haben zu mehr Flexibilität geführt", sagte der FDP-Chef. Ein Zurückdrehen dieser Reformen, etwa durch eine Abkehr von der Rente mit 67, oder gar neue beschäftigungsfeindliche Regulierungen müssten Tabu sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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