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FDP kritisiert hohe Dispozinsen der Commerzbank

Archivmeldung vom 14.09.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.09.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Fabian Pittich
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Die FDP hat die hohen Dispozinsen bei der Commerzbank kritisiert. Erik Schweickert, verbraucherpolitischer Sprecher der Fraktion, sagte dem Tagesspiegel (Mittwochausgabe): "Es ist sehr ärgerlich, dass ausgerechnet die Commerzbank, die wir mit staatlichen Mitteln gestützt haben, den Kunden mit die höchsten Zinsen abverlangt."

Die Stiftung Warentest hatte zuvor berichtet, dass viele Banken von ihren Kunden Zinsen im zweistelligen Bereich verlangen, wenn sie ihr Konto im festgelegten Disporahmen überziehen - obwohl der Leitsatz der Europäischen Zentralbank auf einem historischen Tiefstand von einem Prozent liegt. Überdurchschnittlich hohe Dispozinsen verlangt mit 13,24 Prozent auch die Commerzbank. "Das zeigt umso mehr, wie wichtig es ist, dass sich der Staat jetzt schnellstmöglich aus seiner Zuständigkeit für die Commerzbank wieder zurückzieht", sagte Schweickert. Weil die Commerzbank während der Finanzkrise ins Straucheln geraten war, ist der staatliche Rettungsfonds Soffin mit insgesamt 18,2 Milliarden Euro an der Bank beteiligt.

Quelle: Der Tagesspiegel

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