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Kritik in SPD-Führung an Kandidatur von Kutschaty für Parteivorsitz

Archivmeldung vom 01.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
SPD in der Dauerkritik: Zuviele male viel die Partei jenen in den Rücken, die sie vorgab zu Unterstützen. Naht das endgültige Ende? (Symbolbild)
SPD in der Dauerkritik: Zuviele male viel die Partei jenen in den Rücken, die sie vorgab zu Unterstützen. Naht das endgültige Ende? (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Die Kandidatur von Thomas Kutschaty für den Parteivorsitz der nordrhein-westfälischen SPD stößt in der Region Mittelrhein auf Kritik. Jochen Ott, Vorsitzender der Region Mittelrhein, erklärte, das Vorgehen des Vorsitzenden der Landtagsfraktion sei intern nicht abgestimmt gewesen. "Die Kandidatur von Thomas Kutschaty hat mich überrascht", sagte Ott dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

"Sie fällt in eine Zeit, in der wir als NRW-SPD eine gemeinsame Lösung suchen wollten", sagte der Politiker aus Köln. Diese halte der Vorsitzende der Landtagsfraktion aber "offenbar für überflüssig". "Ich hätte mir ein anderes Vorgehen gewünscht", sagte Ott der Zeitung. In der NRW-SPD gibt es vier Regionen. Neben dem Mittelrhein sind dies Niederrhein, Westliches Westfalen und Ostwestfalen-Lippe.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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