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Arbeitsminister Heil fordert Stromkosten-Senkung für Batteriezellfertigung

Archivmeldung vom 06.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/AllSilhouettes.com / pixelio.de

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat eine rasche Senkung der Energiekosten für die in Deutschland geplanten, neuen Batteriezellen-Fabriken gefordert. "Wir müssen dafür sorgen, dass in Deutschland moderne Batteriezellen entwickelt und produziert werden", sagte Heil der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Wir dürfen keine Zeit verlieren. Bis Ende des Jahres müssen von meinem Kollegen Altmaier Vorschläge kommen, wie wir die Standortbedingungen für die Batteriezellfertigung verbessern", sagte der SPD-Politiker. "Wir sind hier etwa bei den Stromkosten derzeit nicht wettbewerbsfähig. Deshalb müssen wir für die neuen Fabriken der Batteriezellfertigung die EEG-Umlage senken", forderte Heil. "Als Arbeitsminister will ich dafür sorgen, dass wir auch 2030 noch ein Land sind mit vielen Arbeitsplätzen in der Mobilitätswirtschaft und der Automobilindustrie." Gelinge dies nicht, drohe Deutschland in der Automobilproduktion zu einer "verlängerten Werkbank Asiens" zu werden. "Wir dürfen nicht zulassen, dass die Wertschöpfung in der Autoindustrie woanders stattfindet und wir nur noch Autos zusammenschrauben", sagte Heil.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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