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Verbraucherschützer rufen Regierung zu Hilfen für Airlines auf

Archivmeldung vom 16.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) Logo
Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) Logo

Bild: Verbraucherzentrale Bundesverband VZBV

Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat sich angesichts der Coronavirus-Pandemie dafür ausgesprochen, die Luftverkehrsbranche mit Finanzhilfen zu unterstützen. "Es ist in mehrfacher Hinsicht im Sinne der Verbraucher, wenn die Flugunternehmen vor der Pleite gerettet werden", sagte die Leiterin des Teams Mobilität und Reisen beim VZBV, Marion Jungbluth, dem "Handelsblatt".

Denn im Falle einer Insolvenz wären Kundengelder nicht abgesichert. "Zudem ist ein funktionierender Wettbewerb notwendig, um weiterhin ein attraktives Angebot an Strecken und Preisen für Verbraucher aufrechtzuerhalten." Jungbluth hält es allerdings für geboten, staatliche Hilfen an Bedingungen zu knüpfen. "Staatliche Unterstützung sollte daran gekoppelt werden, dass die Luftfahrtbranche den Passagieren weiterhin maximale Kulanz zusichert und Verbraucherrechte nicht ausgehebelt werden", sagte die VZBV-Expertin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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