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Plagiatsvorwürfe: Giffey wartet Entscheidung der FU Berlin ab

Archivmeldung vom 14.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) reagiert gelassen auf Plagiatsvorwürfe gegen ihre Doktorarbeit aus dem Jahr 2009. "Ich mache meine Arbeit als Ministerin - unabhängig von den anonym erhobenen Vorwürfen", sagte Giffey dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

"Ich habe dieses Amt mit dem Versprechen angetreten, mich für die Menschen einzusetzen, die sonst keine Stimme haben. Das tue ich." Die SPD-Politikerin erklärte, sie habe noch nicht entschieden, was passiere, wenn ihr die Freie Universität den Doktortitel entziehen sollte. "Ich habe die Universität nach den Vorwürfen im Februar gebeten, meine Dissertation zu prüfen. Das tut sie nach wissenschaftlichen Kriterien. Dann wird sie entscheiden. Ich warte diese Entscheidung ab." Giffey sagte, dass sie ihre Arbeit "nach bestem Wissen und Gewissen" geschrieben habe. "Es ist an der Freien Universität zu entscheiden, ob diese Arbeit zehn Jahre später anders bewertet wird", so die Ministerin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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