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Merkel gibt sich angesichts des Schulz-Hypes gelassen - und kritisiert das "Hadern" der SPD mit der Agenda 2010

Archivmeldung vom 17.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Angela Merkel 2016
Angela Merkel 2016

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich angesichts des Hypes um SPD-Herausforderer Martin Schulz betont gelassen gezeigt. Sie sei nicht nervös, sagte sie der "Saarbrücker Zeitung". "Wettbewerb belebt das Geschäft". Es sei zudem immer klar gewesen, dass die SPD bei ihren "sehr mäßigen" Umfragewerten noch Luft nach oben habe. Merkel kritisierte Schulz' Konzept für ein Arbeitslosengeld Q. "Ich teile das Ziel der Qualifizierung, nicht aber die Methode", sagte sie.

Die Hauptfrage müsse sein, wie man lebenslanges Lernen im Betrieb organisiere, damit Menschen gar nicht erst arbeitslos würden. Weiterbildung von außen laufe immer Gefahr, in die falsche Richtung zu gehen. Die Kanzlerin sagte, sie staune, "dass auch Martin Schulz sich wieder an der Agenda 2010 abarbeitet", obwohl diese Reformen vielen Bürgern neue Chancen eröffnet hätten.

"Die SPD kommt aus dem Blick zurück nicht raus". Ihr komme es darauf an, dass man sich Gedanken um künftige Arbeitsplätze und den Wohlstand von Morgen mache. Merkel: "Deutschland 2025 ist wichtiger als das unablässige Hadern der SPD mit der Agenda 2010".

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)

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