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Gratis-ÖPNV: Bund der Steuerzahler warnt vor Nachteilen in ländlichen Regionen

Archivmeldung vom 15.02.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.02.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Haltestelle auf dem Land
Haltestelle auf dem Land

Bild: Sommaruga Fabio / pixelio.de

Der Bund der Steuerzahler warnt vor der Idee einer kostenlosen Nutzung des Nahverkehrs. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Verbandspräsident Reiner Holznagel, "Tatsache ist, dass der öffentliche Personennahverkehr nicht kostenlos ist und auch nie sein wird". Schon heute flössen erhebliche Steuermittel in den Bereich.

Den Anteil zu erhöhen oder das System komplett über Steuern zu finanzieren, würde in den Großstädten wohl manchen Bürger freuen. "Bitter wird es aber für die Steuerzahler auf dem Land, denn sie zahlen für eine Dienstleistung, die sie wahrscheinlich nicht bekommen werden", sagte Holznagel. "Vielleicht wird neben der Rundfunkabgabe dann auch die Verkehrsabgabe fällig", zog der Steuerzahlerpräsident eine Parallele zur nutzungsunabhängigen Zwangsgebühr für die öffentlich-rechtlichen Sender.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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