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Lauterbach begrüßt EU-Impfplan gegen Krebs

Archivmeldung vom 01.02.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.02.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Lauterbach: Superbass, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Spritzen: Freepik; Collage: Wochenblick / Eigenes Werk
Bild: Lauterbach: Superbass, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0; Spritzen: Freepik; Collage: Wochenblick / Eigenes Werk

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) begrüßt den Impfplan der EU-Kommission gegen Krebs. "Dass sich Europa dem Kampf gegen Krebs zuwendet, ist dringend notwendig", sagte er der "Rheinischen Post".

"Unser Ziel muss es sein, Krebs wenn möglich zu verhindern und - falls das misslingt - Krebs schnell zu erkennen und richtig zu behandeln", so Lauterbach. Krebsprävention und Screening sowie eine evidenzbasierte Medizin seien die besten Waffen im Kampf gegen den Krebs. Die Krankenhausreform in Deutschland sei diesem Ziel besonders verpflichtet. 

"Mit mehr Spezialisierung lassen sich viele Menschen retten", ergänzte der Gesundheitsminister. Die EU-Kommission hatte am Mittwoch ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem die Mitgliedstaaten in die Lage versetzt werden sollen, die Impfquote gegen Gebärmutterhalskrebs auf 90 Prozent zu erhöhen. 40 Prozent der Krebserkrankungen in der EU seien vermeidbar, teilte die Kommission mit.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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