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Frauen-Union der CDU für weitgehende Abschaffung von Minijobs

Archivmeldung vom 07.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Minijob (Symbolbild)
Minijob (Symbolbild)

Bild: lukidum / pixelio.de

Die Frauen-Union der CDU fordert als Konsequenz aus den Härten für Minijobber in der Corona-Krise die weitgehende Abschaffung dieses Beschäftigungsmodells - außer für Schüler, Studenten und Rentner. In Krisenzeiten fielen Minijobs zuerst weg, heißt es in einem Beschlusspapier des Vorstands der 155.000 Mitglieder zählenden Frauen-Union, das der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vorliegt.

Gegen diesen Verdienstausfall gebe es keine Absicherung. Kurzarbeitergeld bekomme nur, wer in die Arbeitslosenversicherung einzahle - das treffe auf Minijobber nicht zu. Und es seien überwiegend Frauen, die ausschließlich in einem Minijob beschäftigt seien. "Die sozialversicherungsrechtlichen Sonderregelungen für auf Dauer angelegte Minijobs müssen entfallen. Das trägt auch zu einer eigenständigen Altersvorsorge bei. Ausnahmen sollen nur für Schüler, Studenten und Rentner weiter möglich sein", heißt es in dem Elf-Punkte-Papier unter der Überschrift "Lessons learned". Die Frauen-Union betont: "Minijobs sind nicht geeignet, um dauerhaft den Lebensunterhalt zu sichern oder die eigene Rente aufzubauen."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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