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Tourismusbranche will Notfallfonds

Archivmeldung vom 22.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Betteln (Symbolbild)
Betteln (Symbolbild)

Bild: Helene Souza / pixelio.de

Der Generalsekretär des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft, Michael Rabe, fordert einen Entschädigungsfonds für touristische Unternehmen, um die Branche in der Coronakrise über Wasser zu halten. Direkte Beihilfen müssten dringend eingerichtet werden, um die Vielfalt des Tourismus zu erhalten, sagte Rabe am Mittwoch im Deutschlandfunk.

Das Virus sei existenzbedrohend für die gesamte Branche. "Nehmen Sie ein Busunternehmen: Die haben da meinetwegen zehn Busse auf dem Hof stehen und der kostet irgendwas zwischen 300.000 und 600.000 Euro pro Bus und ist fremdfinanziert. Wenn der ein Jahr lang nicht läuft und die Leasingraten zu bezahlen sind, dann können Sie sich leicht vorstellen, wie existenziell die Sorge ist", so der Branchen-Vertreter. Diese Infrastruktur sei nicht verzichtbar, wenn der Alltag sich wieder normalisiere. "Dann brauchen wir diese Busse. Das ist ein nachhaltiges Verkehrskonzept, und Tourismus zum Beispiel in der Fläche ist ohne den Busunternehmer überhaupt nicht denkbar", sagte Rabe.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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